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Gitarre im Internet-Streaming

Auf die Geschichte kommt es an!

Das Internet hat nicht nur das Geschäft mit der Musik auf den Kopf gestellt. Auch das Musizieren hat sich durch digitale Entwicklungen verändert. Vor allem das Musik-Produzieren ist viel einfacher geworden im Vergleich zu früher – und die Masse an Songs, die jeden Tag in die multimediale Öffentlichkeit des Internet gepumpt werden, nimmt immer mehr zu.

Wer hat da den Überblick? Welche Trends beim Songwriting gibt es? Und was gilt es zu beachten, wenn Deine Musik im Streaming-Strudel gehört werden will? Daniel Lindenblatt, Talentscout bei www.spinnup.com, hat mir ein paar Antworten gegeben:

4 Chords Songs Akkorde für Gitarre

Das Hit-Rezept

In einem früheren Text habe ich einmal behauptet, Gitarristen bräuchten nur drei Akkorde um einen Hit zu schreiben. Das ist Quatsch! Es gehen auch vier...

Das ist sogar ausgesprochen häufig der Fall, wie die US-amerikanische Comedy-Band "Axis of Awesome" mit ihrem "4 Chords-Song" eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. In diesem Text erkläre ich Dir das "Hit-Rezept", welche Akkorde dahinter stecken und wie man sie in den meisten gängigen Pop-Tonarten einfach spielen kann.

Evolution Interview mit Marcus Deml

Energie trifft Akribie

Rund 2 Jahre Arbeit investierte Meister-Gitarrist Marcus Deml in die neue Errorhead-CD „Evolution“. „Eingängiger und funkiger als der Vorgänger („Organic Pill“)“, schreiben die Kritiker; „Noch kompakter und energiegeladener“ der Sound. Doch wie passt das zusammen: Kompakter Rock trifft auf die musikalische Bandbreite von Ausnahme-Virtuosen? 

Wie geht spontane Energie trotz jahrelanger Akribie? Marcus Deml verrät im Interview welche Themen sich durch „Evolution“ ziehen, wieso es sich manchmal lohnt, eine Gehirnhälfte auszuschalten und welchen Anteil die Bandmitglieder bei der Entstehung des Albums beisteuerten.

Spontanität trainieren

Das gewisse "Etwas"

"Spontan Sein" – nichts leichter als das. Wenn Musiker losgelöst improvisieren und dabei wie von "Zauberhand" scheinbar jeden Ton mühelos vortragen, sieht das aus, als gäbe es nichts leichteres.

Doch wer sich schon einmal an einer Improvisation versucht hat, merkt: Leicht ist das nicht. Skalen und Licks sind vielleicht im Repertoire, erste Songs bereits gespielt – aber etwas scheint noch zu fehlen. Wo und wie man dieses "Etwas" finden kann, zeigt Andreas Wolf auf in seinem Buch "Spontan Sein – Improvisation als Lebenskunst" – und gibt Tipps in diesem Interview.