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Einstieg ins Homerecording

Erste Schritte für eigene Aufnahmen

Mit diesen 3 Tools einfach ins Recording einsteigen

Egal ob Du Dich beim Üben selber begleiten, einfach mal nur Dein Spiel „von außen“ beurteilen oder Deine Ideen mit anderen teilen möchtest: Irgendwann steht jeder/r Musiker/in vor der Idee, seine Musik aufzunehmen. Das ist ganz einfach: Homerecording machts möglich.
Eigentlich brauchts nur 3 Sachen: Aufnahmegerät (z.B. einen Computer), Mikrofon (z.B. ein USB-Mikrofon) und Recordingsoftware. Viele dieser Tools sind leicht verfügbar. Hier erkläre ich die ersten Schritte zur eigenen Aufnahme am Beispiel eines Übungsstücks.

Pentatonic Scale Songs für jeden Fingersatz

Ultimativer Mehrkampf

Fünf Stücke für jede Position der Pentatonic Tonleiter 

Die Pentatonic-Scale ist eine grundlegende Tonleiter für das E-Gitarrenspiel. Praktischerweise ist die Skala mit ihren 5 Tönen übersichtlich und lässt sich entsprechend in 5 Positionen einteilen.

Um diese 5 Fingersätze kennenzulernen und gezielt zu üben habe ich 5 Songs komponiert, die sich jeweils mit einer Lage ausführlich beschäftigten. Hier die Übersicht der „Magic Five“:

Rock & Jazz Harmony Rezension

Alles – auch aus Gitarristen-Sicht

Umfassendes Harmonielehre Buch im Praxistest

„Talent mag vom Himmel (..) fallen, wissen jedoch nicht.“ Es ist der erste Satz in Mattias Löfflers „Rock & Jazz Harmony“ (AMA Verlag). Und wenn man den Kilo schweren Wälzer von fast 800 Seiten geballter Harmonielehre-Information das erste Mal in die Hand nimmt, möchte man fast ein erleichtertes „Gott sei Dank“ hinzufügen.
Rock & Jazz Harmony (M. Löffler - AMA)
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Doch der erste Eindruck täuscht: schon beim Überblättern und Querlesen fällt auf, wie durchdacht und didaktisch strukturiert Löffler hier sein Musiklehre-Kompendium konzipiert hat. Würde mich nicht wundern, wenn das Buch schon bald zum Standardwerk in den Harmonielehre-Kursen weiterführender musikalischer Ausbildungen avanciert. Die Informationsdichte und -Tiefe gibt das auf alle Fälle her.

So sexy ist Gitarre spielen

Gitarristen transportieren Träume

Wer eine Show vor Publikum aufführt, nimmt automatisch eine Vorbild-Rolle ein. Bei Musikern ist dieses Rollenbild oft auf die Spitze getrieben. Da werden einzelne Hauptdarsteller gar zu Symbolfiguren einer Jugendbewegung.

Gerade Gitarristen gelten mitunter als besonders sexy. Was steckt hinter diesem Hype? Diplom-Psychologin (und Hobby-Musikerin) Claudia Elizabeth Huber hat dazu interessante Beobachtungen gemacht.

Gitarre und Improvisation

Völlig frei aufs Griffbrett

3 Tricks die Gitarristen vom Impro-Theater lernen können

Als Gitarrist spiele ich viel für Improtheater Ensembles. Dabei vertone ich Szenen, die live auf der Bühne spontan gespielt werden. Mehr zum Thema Impro-Theater und Musik steht hier
Keine Requisite, keine Regie:
Was können Musiker vom Impro-Theater lernen!?
Faszinierend, wie manche Impro-Schauspieler ohne Requisite, Skript und Proben ganze Geschichten auf die Bühne bringen. Doch das hat Methode! Und Gitarristen können sich davon eine Scheibe abschneiden. Hier drei Appetit-Happen:

Töne finden auf dem Griffbrett

Schritt für Schritt, Stufe für Stufe

Das Thema Note-Location wird gern unterschätzt. Wer Grundgriffe beherrscht, Scalen kennt und Licks im Repertoire hat, kommt wahrscheinlich lange gut ohne detailliertes Wissen über die Töne auf dem Griffbrett aus.

Dabei ist es mit einfachen Tricks leicht, einen Überblick aller Töne auf der Gitarre zu bekommen. Die "Treppen-Methode" ist so ein Kniff: Einfache Idee, logische Struktur und im Nu ist jede Note am Griffbrett gefunden. Nur eines stört: Du musst üben!

Songs für Gitarre selber heraushören

5 Gründe keine Tabs zu googeln

Warum Songs heraus zu hören eine prima Übung ist

Es ist aus der Mode gekommen Songs herauszuhören. In Zeiten von TAB-Datenbanken, Griff-Apps, Akkorde-Tabellen und Lyric-Portalen erscheint der Weg einen Song per Gehör nach zu spielen altbacken.

„Ich such die TABS im Internet“, antworten viele Gitarristen wenn es darum geht, dass sie sich ein neues Stück erarbeiten. Schon okay – doch es entgeht Ihnen dabei so vieles. Hier sind 5 gute Gründe für Gitarrenübung mit Ohr.

Lady in Black Akkorde und Schlagmuster

Klassiker mit 2 Griffen

Der Song „Lady in Black“ von Uriah Heep ist ein beliebter „erster Song“ für Gitarristen. Das ist kein Zufall. Schließlich besteht das ganze Lied aus nur zwei Akkorden, die sogar noch recht einfach zu greifen sind.


Außerdem ist „Lady in Black“ auch ein bekannter Welthit. Das macht diese Rockballade zum perfekten Einsteiger-Song. Hier zeige ich die entsprechenden Akkorde in den gängigen Tonarten. Griffe hin oder her – die eigentliche Herausforderung ist sowieso das Schlagmuster.

4-Chord-Songs in G-Dur

Hit-Rezept und leichte Griffe

In meinem ersten Beitrag über 4 Chord Songs bin ich im wesentlichen auf die Grundakkorde in C-Dur eingegangen. Doch die übliche Grundstimmung der Gitarre legt eigentlich eine andere Tonart näher.

4-Chord-Songs in G-Dur sind vor allem deshalb leichter zu spielen, da diese Tonart auf der Gitarre auch ganz ohne Barrée-Akkorde gespielt werden kann. In diesem Text stelle ich Dir die entsprechenden Griffe vor und gehe auf die Spielweise mit Fingerpicking ein.

Gitarre und Noten lesen

Punkt, Punkt, Komma, Strich...

Noten lesen können ist für viele Gitarristen ein Reizthema. Oft schrecken (gerade erwachsene) Anfänger beim Thema "Noten" zurück. Dabei ist das schöne an der Gitarre, dass man sie auch prima ohne Notenkenntnisse lernen kann.

"Gitarre lernen ohne Noten!", steht auf unzähligen Büchern. Auch Lehrer werben damit. Es gibt Tabs, Akkordsymbole und Lern-Videos – man muss eigentlich überhaupt nichts lesen können um Gitarre spielen zu lernen. Trotzdem nenne ich Dir hier 3 Gründe, warum Notenkenntnisse wichtig sind. Auch für Gitarristen!

4 Chords Songs Akkorde für Gitarre

Das Hit-Rezept

In einem früheren Text habe ich einmal behauptet, Gitarristen bräuchten nur drei Akkorde um einen Hit zu schreiben. Das ist Quatsch! Es gehen auch vier...

Das ist sogar ausgesprochen häufig der Fall, wie die US-amerikanische Comedy-Band "Axis of Awesome" mit ihrem "4 Chords-Song" eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. In diesem Text erkläre ich Dir das "Hit-Rezept", welche Akkorde dahinter stecken und wie man sie in den meisten gängigen Pop-Tonarten einfach spielen kann.

Alle Töne finden

So einfach wie das ABC

Für viele Gitarristen ist das Griffbrett ein Mysterium. Trotz der logischen Struktur fällt es ihnen schwer, bestimmte Töne auf einer Saite zu finden oder zu identifizieren.

In verschiedenen Texten zur Orientierung auf dem Griffbrett bin ich bereits auf die Logik und Architektur hinter dem Saiten/Bund-System eingegangen. Hier stelle ich eine Methode vor, wie Du spielend leicht jeden Ton auf der Gitarre finden oder benennen kannst. Alles was Du wissen musst ist das "ABC" und die Zahlen bis zehn.

Dsus- und Asus-Akkorde

Schwebende Klänge

Sie sind bei Gitarristen so beliebt, weil sie einfach zu greifen sind und gleichzeitig große Klangwelten versprechen: Sus-Akkorde. In Liederbüchern stehen sie häufig als „Dsus4“, „Dsus2“ oder „Asus2“ und „Asus4“ – und sind doch manchmal ein Buch mit sieben Siegeln.

Dabei lassen sich sowohl die Griffe als auch deren Klang schnell verinnerlichen. Nicht selten war ein „sus“ deshalb Ausgangspunkt eines schönen Rock- oder Pop-Riffs oder einen entsprechenden Melodie. In diesem Text geht’s um die Spielweise der wichtigsten sus-Akkorde und ein kleines Übungsstück ist mit dabei.

Dur-Scale Fingersätze für Gitarre

Über sieben Stufen musst Du geh'n

Neben der Pentatonic-Scale ist die Dur-Scale eine der wichtigsten Tonleitern, die Gitarristen benutzen. Eigentlich ist die Dur-Tonleiter aus Griffbrett-Sicht nichts anderes als eine Erweiterung der 5-Ton-Reihe (=Pentatonik) um zwei weitere Töne: Die zweite und die sechste Stufe aus Sicht der Molltonleiter.

In der Dur-Tonleiter, auch Major-Scale genannt, sind diese beiden Töne aber von großer Bedeutung: Sie sind je einen Halbtonschritt vor dem Grundton (Tonika) und einen Halbton vor der vierten Stufe (=Subdominante) – sogenannte Leittöne. Diese Erweiterung hat sogar noch einen weiteren praktischen Nebeneffekt, der Dir zu mehr Geschwindigkeit beim Solo-Spiel verhelfen kann.

Blues Bass Begleitung in A-Dur

Der tiefe Fall

Wie an der Gitarre ist auch an der Bass-Gitarre der souveräne Umgang mit dem Blues-Schema eine wichtige Basis. Schließlich ist der 12-taktige-Blues in seinen Grundzügen das Fundament der modernen Pop- und Rockmusik.
In diesem Text, und dem entsprechenden Notenblatt, geht es deshalb um eine einfache Bass-Begleitung, wie sie in vielen Blues- und Rock'n'Roll-Stücken gängig ist. Im Mittelpunkt steht dabei ein ganz besonderer Fall: Der Quintfall.

A-Blues Schluss-Lick

Chromatisch in jede Richtung


Mancher Blues-Song, da sind sich weltweit alle Experten einig, könnte ewig dauern! Doch auch das schönste Stück der Blues-Gitarre hat einmal ein Ende – und dann kommen häufig ganz charakteristische Melodien zum Einsatz.

In diesem Text erkläre ich zwei typische Schluss-Wendungen für Blues-Stücke. Die beiden Licks kommen allerdings auch immer wieder in Rock'n'Roll-Songs, im Jazz und auch im Be-Bop zum Einsatz. Sie sind so omnipräsent – man müsste sie glatt gleichzeitig spielen können. Und das geht auch!

Griffbrett-Orientierung für Fortgeschrittene

Das Symmetrie-Prinzip

Gitarre spielen könnte so einfach sein – wenn man sich nur auf dem Griffbrett orientieren kann. Doch den meisten Gitarristen fällt genau das besonders schwer. Verlassen sie die altbewährten bekannten Trampel-Pfade, zum Beispiel die der "Pentatonik in der ersten Position", oder wagen sie neue, ungeübte Spieltechniken, ist oft sehr schnell Schluss mit jeder Orientierung. Gitarrist tappt im Dunkeln!

In meinen Texten zur Griffbrett-Orientierung bin ich bereits auf die Grundlagen der Einteilung von Saiten und Bund eingegangen. Jetzt geht's ans eingemachte. Mit diesem Trick können selbst routinierte Spieler ganz neue "Ecken" und "Winkel" ihres Griffbretts erobern. Das Zauberwort heißt: Symmetrie!

Typische Akkordfolge in C-Dur

Griffe für den „Sunshine Reggae“

Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die einen richtig fordern können. In diesem Text geht es zum Beispiel um ganz simple Gitarrengriffe: C, F und G - eine sehr populäre Akkordfolge, die Dir häufig begegnen wird.


Die Griffe sind wirkliche Grundakkorde, die jeder Gitarrist beherrschen sollte. Na gut, der Barré-Griff „F“ ist etwas für leicht fortgeschrittene Spieler – aber die eigentliche Schwierigkeit dieser Übung liegt im Rhythmus. Denn da fehlt was!

Blues-Akkorde in Moll

Drei Finger, drei Saiten – fertig! 

Mit drei Akkorden einfach die Blues-Musik kennenlernen


Eine der wichtigsten Akkordfolgen in der Rock- und Pop-Musik ist das Blues-Schema. In diesem Text zeige ich Dir anhand von Grundakkorden, wie Du diese Basis-Folge ganz einfach selbst spielen kannst. 

Das Hauptaugenmerk liegt allerdings zunächst auf den Griffen. Die mögen für Anfänger auf den ersten recht kompliziert erscheinen, sind aber wirklich einfach zu knacken. Vor allem dann, wenn man einen kleinen Trick kennt...

Akkordwechsel Am und E-Dur

Der groovige Mix!

Eine der wichtigsten Phrasen in der Musik ist der Wechsel zwischen dem Akkord der Tonika und der Dominante. Auf der Gitarre entspricht das am einfachsten dem Akkordschema aus A-Moll (Tonika) und E-Dur (Dominante).

Der Griff ist dabei zweimal der gleiche, nur die gedrückten Saiten ändern sich. Um der simplen Übung mehr Würze zu verleihen habe ich eine Melodie dazu geschrieben. So kannst Du mit dieser einfachen Idee gleich mehrere Dinge gleichzeitig üben: Akkordspiel, Rhythmik, Melodiespiel und die entsprechenden Anschlagstechniken.